Blogparade: Küchen Atlas #18 – Dein Lieblings-Koch-Film ; gegessen wird mit den Augen – Kulinarisches für die Sinne

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Dein Lieblings-Koch-FilmAuch diesen Monat gibt es wieder ein schönes Thema bei der Blogparade vom Küchen-Atlas.
Der April ist dem kulinarischen Genuss in Bild und Ton gewidmet – Dein Lieblings-Koch-Film.
Oh dass ist gar nicht so leicht, denn da gibt es einige die man erwähnen kann. Aber auch Sendungen gehören bei uns mit dazu.

Als erstes möchte ich euch meinen Lieblings Disney- Film dazu vorstellen:

KÜSS DEN FROSCH“

Küss den FroschDas bezaubernde Märchen Küss den Frosch entführt in die musikalische Welt New Orleans. Hier in der Hauptstadt des Jazz ist Voodoo mehr als dunkle Zauberei und die Einwohner der Stadt haben noch wahre Träume. So auch die hübsche Kellnerin Tiana, die sich nichts sehnlicher wünscht, als ein eigenes Restaurant. Doch als sie eines Tages einem vorlauten Frosch begegnet und ihn küsst, verwandelt sie sich urplötzlich selbst in einen Frosch. Auf ihrer abenteuerlichen Suche nach einer gutmütigen Voodoo-Queen, die den Zauber rückgängig machen soll, streift das Froschpaar durch die Sümpfe der Bayous und begegnet dabei urkomischen Gestalten, wie dem Musik-verrückten Alligator Louis und dem romantischen Glühwürmchen Ray.

Wie es sich für Disney- Filme gehört wird natürlich jede Menge gesungen und ein schmalziges HAPPY END gibt es auch in dem Tiana es endlich geschafft hat ihr eigenes restaurant zu eröffnen und ihre Freunde zu bekochen.
küss den frosch 2 küss den frosch 1

Fazit: zum schmunzeln und lachen, ein wenig traurig, schnulzig und schmalzig und lecker schmecker köstlich und dabei noch herz allerliebst.

 

Vor einiger Zeit haben wir auch den Film

TOAST“ gesehen in dem die Memoiren von dem britischen Star- Koch Nigel Slater verfilmt wurden.

ToastDer kleine Nigel träumt von leckeren Gerichten aus fernen Ländern oder etwas völlig Bodenständigem wie ein gute englische Schweinefleischpastete. Seine Mutter hat aber weder eine besondere Passion zum Kochen, noch traut sie irgendwelchen Lebensmitteln, die nicht aus Dosenhaltung stammen. Selbst der gewagte Versuch, den Nigel eines Tages unternimmt, Spaghetti mit Bolognese-Pampe aus der Blechkonserve samt Parmesankäse aus dem Plastikstreuer auf den heimischen Küchentisch zu befördern, missglückt. Das exotische Gericht erzeugt keine positiven Vibrationen im Gaumen seiner Eltern. In solchen Fällen greift Nigels Mutter gerne auf ihre Allzweckwunderwaffe zurück: warmen Toast mit Butter. Trotz ihrer überaus bescheidenen Kochkünste ist sie für Nigel die wichtigste Bezugsperson im Leben. Den Vater, der in der mittleren Führungsebene eines Industriebetriebs arbeitet, umgibt bestenfalls die Aura eines hölzernen Patriarchen mit Hang zum Cholerischen. Gewalttätig wird er zwar nicht, doch tituliert er seinen Sohn allzu gerne schon mal als kleinen Idioten. Als Nigels Mutter eines Tages schwer erkrankt und anschließend verstirbt, ist das somit ein schwerer Schlag für ihn.
Dafür zieht aber die kochbegeisterte Reinigungskraft Mrs. Potter bei ihnen zu Hause ein und wird später seine Stiefmutter. Zwischen den beiden entfacht eine regelrechter Kochwettbewerb um die Gunst des Vaters.
Mehr lesen: Toast – Film, Kino, DVD http://www.moviemaze.de/filme/4130/toast.html#ixzz2RfD5sutY

Fazit: dramatisch, sentimental, nostalgisch, überraschend, ergreifend, sehenswert

Im weitesten Sinne könnte man auch die Verfilmung von „ Grüne Tomaten“  dazu zählen.

grüne tomaten 2Dies gehört, mit dem Buch zusammen, zu meinen absoluten Favoriten und sollte von jedem mindestens einmal gesehen oder gelesen worden sein.
Evelyn, eine Hausfrau zu Beginn der Wechseljahre und sehr spärlich mit Selbstbewusstsein ausgestattet, führt eine unglückliche Ehe. Im Altersheim des Südstaaten-Provinzstädchens, in dem sie wöchentlich die Tante ihres Ehemanns besucht, freundet sie sich mit der Seniorin Ninny Threadgoode an, die ihr die tragisch-komische Lebensgeschichte eines einst dort heranwachsenden Mädchens in den 1920er und 1930er Jahren erzählt.
Im Laufe der Geschichte wird von dem Whistle Stop Café berichtet in dem es die berühmten gebratenen grünen Tomaten gibt. Und ein ganz „besonderes“ Barbecue. Aber auch die schwierigen Zeiten des Rassismus werden hier deutlich gemacht.
 
Fazit: menschlich, sentimental, erschreckend, bewegend, ergreifend, rührend, nostalgisch, freundschaftlich

Ansonsten werden bei uns viele Sendungen rund ums „Essen“ und „kochen“ gesehen. Dies bedeutet kurzweilige Unterhaltung, Einblicke in andere Kulturen und deren Essverhalten. Wir lernen „neue“ Lebensmittel und Gerichte kennen, interessante Dinge die wir gerne ausprobieren möchten und Dinge von denen wir noch nicht mal wussten das es sie gibt aber auch Dinge die wir niemals essen würden. Zudem bekommt man einen kleinen Einblick in die Gastronomie, wie „schnell“ man dort aufsteigen kann und noch schneller wieder alles verlieren kann.

Zu unseren Lieblingssendungen gehören:

Der Alles – Esser, so schmeckt die Welt mit Andrew Zimmern
dae

Verdammt lecker – Nachschlag für Adam Richman
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Anthony Bourdain
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Die Kochprofis – Einsatz am Herd
dkp

Die Küchenchefs
dkc

Die Küchenschlacht
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Das perfekte Dinner
dpd

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Über Queen of Home

Im Moment verbringe ich meine Zeit damit, an meinem Blog https://queenofhome.wordpress.com/ zu arbeiten und den Weg vom Wickeltisch in die Küche zur Milchflasche zu planen. Auf dem Weg dahin liegt der Flur des Spielzeuggrauens und so manch einer wurde schon von Teddy verschleppt und nicht mehr gefunden.....
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2 Antworten zu Blogparade: Küchen Atlas #18 – Dein Lieblings-Koch-Film ; gegessen wird mit den Augen – Kulinarisches für die Sinne

  1. essen & l(i)eben schreibt:

    wow! Du hast Dir ja eine Menge Arbeit gemacht damit. aber wie schön zu sehen, dass sich noch jemand an „Grüne Tomaten“ erinnert. ich habe den Film sehr gemocht. man müsste mal eine Liste mit allen Kochfilmen erstellen und die nach und nach anschauen.
    Liebe Grüße, Natalie

  2. sabo schreibt:

    Bei den Filmen kann ich nicht mitreden, aber „Toast“ klingt, als würde sich das lohnen.
    Die Sendungen – ja klar, Adam & Andrew sind Pflichprogramm, Toni seh ich auch ab und an ganz gerne.
    Liebe Grüße,
    Sabo

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